Auf Wiedersehen, Annouk und Konstantin

Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst – ein Jahr voller Begegnungen, kreativer Ideen, neuer Erfahrungen und ganz viel Druckerschwärze. Nun heißt es in der Spielkartenfabrik Stralsund Abschied nehmen von Annouk und Konstantin.

Seit September 2025 waren Annouk und Konstantin Teil des SPEICHER_Leute e.V. und haben das Leben in der Spielkartenfabrik auf ganz unterschiedliche Weise bereichert. Sie begleiteten Kinder und Jugendliche bei ihren ersten Schritten an den Druckmaschinen, erklärten Techniken, entwickelten kreative Projekte und hatten dabei immer ein offenes Ohr für die Menschen, die zu uns kamen.

Was bleibt, sind nicht nur gedruckte Karten, Bilder und gemeinsam entwickelte Ideen. Es bleiben vor allem die vielen kleinen Begegnungen: ein gelungenes Druckergebnis, ein gemeinsames Lachen, ein Projekt, das plötzlich ganz anders wurde als geplant, oder der Moment, in dem jemand stolz sein eigenes Werk in den Händen hielt.

Annouk hat mit ihrer ruhigen, aufgeschlossenen und wissbegierigen Art viele Arbeitsprozesse begleitet und organisiert. Ihre Begeisterung für die Geschichte der Spielkartenfabrik und die verschiedenen Drucktechniken war dabei schnell spürbar.

Konstantin war mit seiner offenen und freundlichen Art besonders für die Kinder und Jugendlichen ein geschätzter Ansprechpartner. Mit viel Kreativität entwickelte und begleitete er Projekte, gab Impulse und ermutigte die Teilnehmenden, eigene Ideen auszuprobieren und umzusetzen.

Beide haben in ihrem Freiwilligendienst nicht nur viel gelernt, sondern auch selbst Spuren hinterlassen. Sie waren Teil unseres Teams, Teil unserer Projekte und Teil vieler Geschichten, die in diesem Jahr in der Spielkartenfabrik entstanden sind.

Nun beginnt für Annouk und Konstantin ein neuer Abschnitt. Wir sagen Danke für eure Zeit, eure Ideen, eure Geduld und euer Engagement – und vor allem für die vielen schönen Momente, die wir mit euch teilen durften.

Wir wünschen euch für euren weiteren Weg von Herzen alles Gute, spannende neue Erfahrungen und Menschen, die euch genauso gerne ein Stück begleiten, wie wir es durften.

Macht’s gut, Annouk und Konstantin – und vergesst nicht, wo die Druckerschwärze auf euren Händen ihren Anfang genommen hat!